BMW HOCHHAUS-AREAL

München / 2008

1. Preis Wettbewerb

Die architektonische Komposition, geschaffen von dem Wiener Architekten Karl Schwanzer, mit dem Hochhaus („Vierzylinder“) und der vorgelagerten „Schüssel“ des BMW-Museums von 1970 – 1973 ist weltbekannt. Bei der nach drei Jahrzehnten anstehenden Sanierung waren Fenster und Fassade zu erneuern und das Bauwerk in Bezug auf die technische Ausstattung mit Heizung, Lüftung, Elektro- und Sanitärinstallation sowie den Brandschutz auf den neuesten Stand zu bringen. Denkmalpflegerische Gesichtspunkte spielten dabei ebenso eine entscheidende Rolle wie die Forderung nach zeitgemäßen Energiekennzahlen. Neueren arbeitsphysiologischen Erkenntnissen entspricht die Abkehr von der Vollklimatisierung und das Angebot individuell öffenbarer Fenster sowie der durch Lichtlenkung optimierte Einsatz von Tageslicht am Schreibtisch.

BAUHERR:

BMW AG

BAUZEIT:

2003-2008

BAUVOLUMEN:

76.000 m² BGF

ENTWURF:

LP 1-5 ASP Architekten Schweger Partner Schneider Kohl Meyer; LP 6-9, Schweger Assoziierte Gesamtplanung GmbH Schweger Reifenstein Schneider, Generalplanung